Die Generaldirektion Verkehr und Energie der Europäischen Kommission hat vor mehreren Jahren lokale und regionale Energieagenturen gefördert. Deren Tätigkeitsschwerpunkte lagen bislang allerdings nicht im Mobilitäts- und Verkehrsbereich. Diesem Mangel wollte die EU angesichts der stetig wachsenden Umwelt- und Klimabelastungen aus dem Verkehr auch auf lokaler und regionaler Ebene durch das Trainingsprogramm "TREATISE - Training Programme for Local Energy Agencies and Actors in Transport and Sustainable Energy Actions" entgegenwirken.
Generell ging es um den Aufbau von Kompetenz im Bereich "energieeffizienter, nachhaltiger Mobilität" bei den Energieagenturen sowie die Heranführung an EU-Projekte (v.a. STEER) in diesem Bereich. Dies sollte mittels "Trainings" geschehen, die für die Agenturen kostenlos erfolgten.
Die Österreichische Energieagentur koordinierte den "österreichischen Part" des Projekts. Da TREATISE eines von drei erfolgreichen Projekten zum Thema war, und die Forschungsgesellschaft Mobilität (FGM) in Graz Gesamtkoordinator des zweiten Projektes ("COMPETENCE") war, wurden die "Trainings" in Österreich gemeinsam organisiert.
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